- Beschreibung
- (Hinweis: Zu Dokumentationszwecken behält das Bundesarchiv oft die Original-Bildunterschriften bei, welche fehlerhaft, parteilich oder überholt sind oder politisch extreme Ansichten widerspiegeln.)
Berlin, "Koks Emil" der Kokain-Verkäufer. Mit Kamera und Blitzlicht durch die nächtliche Grossstadt Berlin! Die nächtliche Grossstadt bietet dem Foto-Reporter vielerlei Objekte für seine Kamera. Wenn nach Mitternacht die Polizeistunden eingetreten ist, entwickelt sich in den Strassen der Grossstadt das Nachtleben. Unsichere Existenzen, wie Kokain-,Likör- und Zigaretten-Verkäufer, und Falschspieler suchen ihre Opfer. In ständiger Flucht vor der Polizei! "Koks Emil" der schlimmste Parasit der Grosstadt. Er verkauft in kleinen Kapseln das Kokain. Die Prise kostet M 5,-. Seine Opfer bestehen zum grössten Teil aus der Damenhalbwelt. Der "Spanner", stets im Hintergrund, warnt beim näherkommen Fremder durch einen Pfiff den Kokainverkäufer. Aktuelle-Bilder-Centrale, Georg Pahl (Bild 102), Signatur des Bundesarchivs: Bild 102-07741.
- Urheber
- Pahl, Georg
- Besitzer
- Bundesarchiv
- Jahr
- Mai 1929
- Periode
- Weimarer Republik (1918-1933)
- Thema
- Essen und Trinken
- Nutzungsinformationen
- cba Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen
- Datenanbieter
- Bundesarchiv
Objekt beim Datenanbieter anzeigen
Dieses Objekt zitieren
“"Koks Emil", der Kokain-Verkäufer,” Berliner Grossstadtgeschichten, accessed 23. Juli 2026, https://grossstadtgeschichten-berlin.de/items/show/616.